… als Thread-Weiterführung:
doch!
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So, meine Lieben, jetzt hab ich mir was vorgenommen! Ich will nach Hessen. Und zwar zum @t5a. Das hat seinen Grund: Auf Twitter erzählte er mir von Speedminton – einer schnellen und ausgefallenen Form des Badmintons. Ich meinte, ich würde gerne dabei knipsen, während er das spielt. Als er meinte, nix dagegen zu haben, erhöhte ich den Einsatz auf all meine Twitter-Follower, die mitfahren sollen. Wir verringerten das ganze noch mal auf 350 Leute – na ja, und die brauch ich nun.
I have a dream … Na ja, bevor ich hier anfange rum zu singen, bring ich es aufn Punkt: Ich will eine Kuhdose mit Muhstimme. Habe gerade auf Twitter erfahren, dass die Dinger so heißen. Wollte ich mir bei ebay kaufen. Wusste aber nicht, wonach ich suchen soll. Habs mit der Schüttelkuh probiert, bin aber bei Kaninchen-Foren gelandet. Warum, wollt ich nicht wissen.
Viele, viele Jahre ist es nun schon her, da hatte ich in meinem Freundeskreis ein äußerst nettes Pärchen. Die beiden hatten eine bezaubernde Tochter, wenngleich der Name Angelique für ihre späteren Jahre nichts Gutes verspricht. Sei es drum. Kindermund tut ja bekanntlich Wahrheit kund – aber dieser Kindermund hat ordentlich Ärger eingebracht …
Heute will ich mal was richtig feines loswerden: Meine Erfahrung mit virtuellen Begegnungen. Ich finds klasse, wenn die virtuellen Arme ins Real Life übergreifen und sich Begegnungen ergeben, aus denen womöglich Freundschaften entstehen. Ich will hier eine Person besonders hervorheben; die Doris, ihr kennt sie, wenn ihr in der Kategorie “in Sprichwörtern gekramt” mitlest. Unsere persönliche Begegnung hat uns beiden sehr, sehr viel gegeben und ich freue mich darauf, dass wir uns voraussichtlich im August wiedersehen.
Ich hab einen Feind. Einen großen Feind. Die Hausarbeit. Ist echt nicht mein Freund – wir mögen uns nicht sonderlich. Und die verschwindet auch irgendwie nie, ist immer da, die Hausarbeit. Macht nie frei oder so. Und wenn die spaßig wäre, dann hieße sie auch nicht “Arbeit”, sondern “Vergnügen”. Hausvergnügen – klingt zweideutig, aber schöner als Hausarbeit. Vielleicht … wenn ich die immer so nenne, vielleicht werden wir doch noch Freunde … Aber, also allein wenn ich ans Staubsaugen denke, das ist keine Freude:
Ich hatte heute ein ganz besonderes Erlebnis: Ich wurde das erste Mal gefragt, ob ich schon 18 bin. Beim Kippen kaufen an der Tankstelle. Musste ich auch gleich lauthals raus schreien. Der marv1nk hatte die einzig logische Erklärung für die Frage des Tankwarts. War schon irgendwie was Besonderes! Echt jetzt: Ich gehöre zu der Sorte Menschen, die nie nach dem Ausweis gefragt wurden.
Ich habe gerade die freudige Botschaft bekommen, dass mein kleines Großcousinchen Mama geworden ist. Freut mich sehr, vor allem, dass die kleine und wirklich süße Anna gesund ist. Bringt mich aber auch zum Nachdenken. Wer oder was ist die Kleine von mir? Ich kann doch nicht immer nur von “der Kleinen” reden – wie klingt denn das … Mal überlegen:
Ich brauch immer eine Weile, um mich an bestimmte Sachen zu gewöhnen. Heute früh zum Beispiel. Ich hab mich noch nicht an den Frühling gewöhnt. Da wirds ja nun mal früher hell und heute früh war ich in der dummen Situation, urplötzlich wach zu werden, hochzuschrecken und erstaunt nach draußen zu starren. Glaube, ich saß ne halbe Stunde so da und starrte Richtung Fenster. Es blieb hell. Dann war ich soweit, aufzuspringen, um zu gucken, wie spät es eigentlich war – so langsam hatte ich das Gefühl, ich müsste so richtig verschlafen haben. Schockiert sprang ich also mehr oder weniger Richtung Telefon – einer meiner Wecker. Das zeigte gerade mal 7 Uhr an – 1,5 Stunden vor dem eigentlichen Aufstehen. Ich bin weiter zum Handy gestolpert, um zu gucken, ob mich mein Telefon wieder mal anlügt. Hats aber nicht. War echt erst 7 Uhr.