Die meisten Texter, die ich kenne, lieben ihren Job und gehen absolut darin auf. Wenn da nicht … ja, wenn da nicht die anderen wären: Die anderen, die korrigieren, die anderen, die zahlen (sollen) … Meine Kollegin Raphaela hat ihren Arbeitsfrust mal in Worte gepackt – und was die Gute über sich schreibt, kann ich bestätigen, denn auch für mich ist sie aktiv tätig. Gab es mal Korrekturen, wurden die schnell angenommen und umgesetzt – ein Fehler passiert bei ihr wirklich nur einmal und bislang wurden nicht nur alle Deadlines eingehalten, sondern auch ihre Rechnungen sind in der Tat korrekt bei mir gelandet
In diesem Sinne: Danke für deinen Beitrag, liebe Raphaela, und auf weiterhin positive Zusammenarbeit für beide Seiten!
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… so fasst es Timo zusammen, einer meiner geschätzten Kollegen – mal mehr, mal weniger ;P Nee, selbstverständlich immer, Herr Kollege! Wie der Zufall es will, hat er nämlich gerade von der neuen Kategorie wortschmiede @work gelesen, als er seine Jahreszusammenfassung schrieb – und erlaubte via Facebook, dass ich meine neue Kategorie per Copy&Paste füllen dürfte. Gesagt – getan; Timo erzählt aus seinem Jahr als Texter und Personal-Verantwortlicher. Danke für deinen Beitrag – und auf dass wir in 2011 besonders von solchen Bewerbern verschont werden, von denen du, Timo, so anschaulich berichtest
… ist halb suchmaschinenoptimiert! Gesehen in der bz-berlin.de:
Oder sooo …
Ach so, fast vergessen – mal taggen: iPhone, iPad, Android, App, Smartphone, Berlin. Done
Für mich ist jeder Mensch etwas Besonderes. Aber es gibt Menschen, die besonders besonders sind
Ein solcher Mensch hat heute Geburtstag. Und auch wenn wir uns noch nicht lange kennen, kennen wir uns gut. Gut genug, um zu wissen, was mir dieser Mensch bedeutet. Alles begann, als ich mich im Dezember über einen umgehenden Virus wunderte. Diese mir wichtige Person war und ist selbst angesteckt, so konnte sie mir Tipps im Umgang mit diesem Virus geben
(Achtung: Insider). Irgendwann folgte der Kontakt via Facebook, anschließend per Mail. Sehr intensiver Kontakt, der tief ging und nicht nur an der Oberfläche kratzte. Vertrauen. Sofortiges Vertrauen.
So, meine Lieben, jetzt hab ich mir was vorgenommen! Ich will nach Hessen. Und zwar zum @t5a. Das hat seinen Grund: Auf Twitter erzählte er mir von Speedminton – einer schnellen und ausgefallenen Form des Badmintons. Ich meinte, ich würde gerne dabei knipsen, während er das spielt. Als er meinte, nix dagegen zu haben, erhöhte ich den Einsatz auf all meine Twitter-Follower, die mitfahren sollen. Wir verringerten das ganze noch mal auf 350 Leute – na ja, und die brauch ich nun.
I have a dream … Na ja, bevor ich hier anfange rum zu singen, bring ich es aufn Punkt: Ich will eine Kuhdose mit Muhstimme. Habe gerade auf Twitter erfahren, dass die Dinger so heißen. Wollte ich mir bei ebay kaufen. Wusste aber nicht, wonach ich suchen soll. Habs mit der Schüttelkuh probiert, bin aber bei Kaninchen-Foren gelandet. Warum, wollt ich nicht wissen.
Ich weiß ja nicht, was ich davon halten soll. Bernd Eichinger plant einen Film über Natascha Kampusch, die als Zehnjährige entführt wurde und achteinhalb Jahre später entkommen ist. Was soll das bringen außer Kohle? Wenn Filme über Kriege gedreht werden, ermahnt es uns Zuschauer. Werden Filme über Krankheitsschicksale gedreht, gibt das eventuell anderen Betroffenen Mut. Was aber soll hinter einem Film über eine Entführung stecken?
… waren es vorher. Jetzt sind sie … Mal sehen. Weiß ich noch nicht. Von wem ich eigentlich rede? Von Menschen, die ich heute Abend kennenlernen durfte. Menschen, die ich im richtigen Leben kennengelernt habe. Menschen, die mir vorher zum Teil gänzlich fremd waren, aber auch Menschen, die ich vorher durch Social Networks kannte. Ich rede von Claudia, Iris und Wolfgang. Mit Wolfgang kam ich bereits via Twitter ins Gespräch – die Fotografie hat uns zusammengebracht. Uns verbindet weitaus mehr, wie wir heute festgestellt haben. Claudia und Iris waren mir gänzlich fremd.
